Antragsberechtigte

Eine Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops können Organisationen der Wirtschaft (z.B. Kammern, Verbände) sowie selbständige Veranstalter, Beraterinnen und Berater oder Beratungsunternehmen beantragen, die ihren überwiegenden Umsatz (mehr als 50 %) aus der entgeltlichen Unternehmensberatung bzw. Schulung erzielen und über die notwendige Zuverlässigkeit und erforderlichen Fähigkeiten verfügen.

Veranstalter müssen die beratende und schulende Tätigkeit mittels aussagefähiger Unterlagen (beruflicher Werdegang, Referenzen, Gewerbeanmeldung, HR-Auszug, etc.) gegenüber dem BAFA nachweisen. Gleiches gilt für die von ihnen eingesetzten Referenten, für deren vergleichbare Qualifikation sie verantwortlich sind.

Nicht antragsberechtigt sind insbesondere:

  • Universitäten
  • Fachhochschulen sowie deren Institute und Transfereinrichtungen
  • Stiftungen
  • Vereine
  • Volkshochschulen
  • politische oder kommunale Wirtschaftsförder- und Kirchliche Bildungseinrichtungen
  • Hersteller, Handelsbetriebe und sonstige Dienstleistungsbetriebe sowie deren Bildungseinrichtungen.

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