Wirtschaft
Die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer erfüllen ihre „handwerklichen“ Aufgaben, die der unternehmerische Alltag an sie stellt, mit Bravour. Nur: wenn es um das betriebliche Zahlenwerk und planerische Aufgaben geht, ist die Scheu groß.
Vor allem Inhaber kleiner Unternehmen vernachlässigen nicht selten unternehmerische Aufgaben, die insbesondere das Rechnungswesen oder auch die strategische Planung betreffen. Stattdessen überlassen sie viele alltägliche Handlungsschritte dem Zufall oder pflegen ein "Management-by-Kontoauszug", ohne einen Überblick über die Liquidität, die Rentabilität oder die Kosten zu haben. Das Risiko, das Unternehmerinnen und Unternehmer eingehen, indem sie diese Aufgaben verdrängen oder vernachlässigen, ist groß. Insolvenzanwälte stellen immer wieder fest, dass vor allem diejenigen Unternehmen zahlungsunfähig werden, die keinen Überblick über die Lage ihres Unternehmens haben und nur „von Tag zu Tag“ planen.
Ein Grund dafür ist nicht zuletzt mangelndes Know-how. Es fehlt am notwendigen Handwerkszeug, um beispielsweise ein betriebliches Controlling aufzubauen, um sich einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu verschaffen oder um das Wachstum des Unternehmens strategisch anzugehen.
Dieses Handwerkszeug vermittelt kompetente Beratung. Die folgenden Themen stehen neben anderen nach Erfahrung von Beraterinnen und Beratern sowie des BAFA im Vordergrund:
- Verbesserung der Unternehmenskonzeption
- Finanzierung und Rechnungswesen, Controlling
- Personalwesen
- Einkauf, Betriebsorganisation, Kostenoptimierung
- Kalkulation / Kostenrechnung
- Preiskalkulation
- Einkaufsoptimierung
- Standort
- Sortiment
- Produktverbesserungen
- Marketing-, Vertriebsberatung
- konkrete Geschäftserweiterung
- Lagerhaltung/-system
Beratungen zu diesen Themen tragen zur Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bei.
